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Zur Geschichte der Yacht
 
Namen und Heimathäfen:
"Whisky" (oder ähnlich), Niederlande, bis 1988
"Yanonami", Speyer, bis 1991 (Flaggenzertifikat BSH)
"funtom", Cuxhaven, bis 2001 (Flaggenzertifikat BSH, Standerschein Trans-Ocean)
 neuer Name seit 2002
 
1978 vom Ersteigner als Kasko erworben, durch ihn bis 1982 Fertigstellung, Innenausbau in Teak massiv. 1982 Erstwasserung in Holland, Segelrevier dort und in Nordsee bis 1988.
 
1988/89 Generalüberholung durch Zweiteigner (Tischler) und Bootswerft Braun, Speyer, Teakdeck in Sikaflex verlegt, ursprünglich 12 mm stark, heute ca. 10 mm, neue Fenster aus Acrylglas außen 10 mm, innen Rahmen mit zweiter Scheibe aus Plexiglas verschraubt, am Rigg wurde viel erneuert, Maschine überholt, neue Polster, weiterer Innenausbau, neue Elektronik und Ausrüstung (Windgenerator, GPS, Radar, Aries-Selbststeuerung, Rettungsinsel u.v.m.).
 
1990 Überführung durch Frankreich/Kanäle ins Mittelmeer.
 
1991 Kauf durch 3. Eigner in Portugal, viele weitere Investitionen für Hochsee- und Langfahrt, 2.Vorstag mit Rolleinrichtung, neuer Großbaum, Edelstahlklüver mit Wasserstag, Bug innen und außen (Niro) verstärkt, Kiel innen aufgeschnitten wegen Süßwassereinbruch bei Vorbesitzer, 2.5 t Bleibarren herausgeholt, Innenraum gesäubert und getrocknet, Blei wieder eingesetzt und mit Quarzsand und Zement vergossen, mit Epoxy wieder zulaminiert, Skeg wegen Haarrissen von innen mit gut dimensionierter Nirokonstruktion verstärkt, mit Harz ausgefüllt und zulaminiert, sehr viele Neuanschaffungen an Ausrüstung und Ersatzteilen.
 
Von 1991 bis Juli 1992 im westlichen Mittelmeer gesegelt, seit 12/92 in der Karibik, ohne Ausnahme nur mit Eignerpaar. Segelrevier dort war erst Ostkaribik, ab 1995 Honduras, Guatemala, Belize, Mexiko. Rück-Überführung zu den kleinen Antillen Anfang 1999 über Kuba, Hispaniola, Puerto Rico bis Trinidad (über 2000 Meilen zwischen Yucatan und Martinique gegen Wind und Strom).
 
1995 Osmosebehandlung des Unterwasserschiffs durch Bootswerft CMO, Venezuela, unter Wasserlinie wurde sandgestrahlt, nach Trocknung Epoxy-West-System in 7 Schichten aufgetragen, über Wasserlinie neuer Anstrich mit 5 Schichten 2-Komp. Polyurethan, weiß, Seeventile erneuert, auf Kugelventile umgestellt, Solarzellen neu, Sonnensegel neu, 1999 neues inneres Vorstag, neue Ankerkette, Windgenerator überholt (neue Kugellager), Teak innen teilweise angeschliffen und 2 mal lackiert.
 
Im Jahr 2000 Verkauf an 4. Eigner (Deutscher), der allerdings nur wenige Monate in der Karibik segeln wollte und der - in der Gewißheit, daß ein gutes Schiff schnell wieder einen Käufer findet - im selben Jahr an eine Schweizerin weiterverkaufte. Seit 2001 steht das Schiff an Land (Chaguaramas, Trinidad), ist nach Anfrischen oder Erneuerung des Unterwasseranstrichs sofort segelklar, auch für größere Fahrt. (2004: Inzwischen segelt Ex-funtom wieder!)
 
Das Schiff ist unfallfrei und ohne strukturelle Schäden oder Leckagen.
 
Maschine war stets zuverlässig, Ersatzteile noch erhältlich in Deutschland, hat Einkreiskühlung, 2 Wasserpumpen mit Nirokugellagern, Original Hanomag und Jabsco, gängige 30-A-Drehstrom-Lichtmaschine.
 
Wassertank unter Vorschiffskoje 100 l für Waschraum, Kunststoffkanister in Backskiste, Kapazität ca. 200 l, Pantry Fußpumpe mit Kanisteranschluß und Seewasserpumpe Handbetrieb, Waschraum Fußpumpe, akustische Wasserwarnung in Bilge, 2 große Bilgepumpen Whale, eine fest eingebaut, Bedienung vom Cockpit, eine mobil mit Schläuchen.
 
Platz für 3 Batterien heavy duty je 150 Ah, 2 vorhanden, Batterieladegerät, Landstromanschluß mit Kabel und Adaptern.
 
Solarmodule, z.T. mit Regler, Windgenerator Rutland, Radar Furuno, GPS NavStar, VHF Icom, 3 Echolote, Electronic Log VDO, sehr viel Zubehör, ....
 


Phantom 35

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

karibische Impressionen
 
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